Kita ABC

A  Anton-Graff, der Schweizer Maler (1736 -1813) wirkt als Namensgeber für unsere Straße. N Natur im Jahreslauf erleben, im Kinder- Garten durch Beetgestaltung, Insektenhotel, Nistkästen ist dies möglich.
B Beteiligung von Kindern in allen sie betreffenden Angelegenheiten, als Grundlage für ein achtsames und wertschätzendes miteinander.
O  Obstmahlzeit wird täglich gemeinsam mit Kindern zubereitet und steht allen am Vormittag zum Verzehr zur Verfügung.
C Caterer VielfaltMenüGmbH, bietet Mittag und Vesper an. Mittag 3,07€; Vesper 0,70€; Essenabbestellungen bitte bis 7:30 Uhr unter 0351/2111233
P Projektarbeit zu von Kindern ausgewählten Themen. Bisherige Themen waren Ritter, Tiere, Dinosaurier, Skulpturen, Wasser, Superhelden und Rettungskräfte.
D Demokratie, Kinder werden in Entscheidungsprozesse eingebunden und erlernen den Umgang mit diesen. Q Qualität der pädagogischen Arbeit wird regelmäßig im Team evaluiert. Einführung des Qualitätsinstrumentes PädQuis
E
Eingewöhnung in Anlehnung an das Berliner Modell, in Begleitung der Eltern schrittweise am Bedürfnis des Kindes orientiert.
Elterncafe – 1x im Quartal treffen sich interessierte Eltern zu unterschiedlichen Themen am Nachmittag bei uns in der Kita.
R Regeln des Hauses werden mit den Kindern erarbeitet.
F Frühstückstag – dienstags bereiten wir gemeinsam mit den Kindern ein gesundes und ausgewogenes Frühstück zu S „Sport frei“- heißt es jeden Tag von 8-9 Uhr beim Morgensport.
G Gartenarbeit, saisonal werden mit den Kindern die Beete bestellt, gepflegt und abgeerntet. T Traditionen sind uns wichtig. In unserer schnelllebigen Zeit geben rituelle Feste und Feier den Kindern Sicherheit und Orientierung. Deshalb gibt es in unser Jahresplanung wiederkehrende Feste und Feiern.
H Honorarkraft – einmal pro Woche haben interessierte Kinder ab 4 Jahren die Möglichkeit das Schachspielen zu erlernen. U Unterhaltung kennt viele Sprachen, in unserer Einrichtung treffen viele Nationalitäten aufeinander, das Bundessprachprogramm unterstützt beim Sprechen einer gemeinsamen Sprache.
I Individualität- Bedürfnisse im Tagesablauf und beim Schlafen werden beachten – z.B. gibt es 2 Schlafgruppen, 2 Ausruhgruppe und 1 Wachgruppe V Vorschule: im letzten Kitajahr nehmen alle Kinder am Vorschulprojekt teil, welches gemeinsam erarbeitet wird.
J  Jährlich führen die pädagogischen Fachkräfte ein Entwicklungsgespräch mit den Eltern zu deren Kind durch. W Waldtage werden 3x im Monat durchgeführt. Dabei gehen wir mit den Kindern in den Großen Garten oder auch mit den Größeren in die Dresdner Heide.
K Keramikwerkstatt, Kinder erhalten die Möglichkeit sich mit dem Material Ton auseinanderzusetzen und Techniken der Bearbeitung zu erlernen. X  Xylophon, Triangel, Klanghölzer verschiedene Musikinstrumente stehen den Kindern im Alltag zum Musizieren zur Verfügung.
L
Lebens Langes Lernen, d.h. Kinder lernen von Geburt an, der Lernprozess eines Menschen hört nicht auf. Somit verstehen wir Erwachsene uns ebenfalls als Lernende.
Leserattentag – 1x im Monat können Kinder ihr Lieblingsbuch mit in die bringen und den anderen Kindern vorstellen.
Y
Yoga tut vom ersten Atemzug an gut. Je nach zeitlichen Möglichkeiten können interessierte Kinder am Nachmittag dies erleben.
M Mahlzeiten werden gemeinsam im Restaurant eingenommen. Kinder entscheiden selbst darüber was und wie viel sie essen möchten. Z Zahlenland: alle Kinder ab 5 Jahren lernen den Zahlenraum von 1-10 auf spielerische Art und Weise kennen(Zählen, ordnen, orientieren)

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